Demokratie-Tour gestartet

Heute setzten wir am Berliner Alexanderplatz unsere bundesweite Demokratie-Tour durch über 100 Orte fort. Zum Einsatz kommen dabei unsere aufblasbaren Blickfänger: Demokratiewürfel und Grundgesetz. Im Zentrum stehen unsere Volksentscheid-Forderung und das Gespräch mit den Direktkandidierenden.

Von Charlie Rutz


Während wir mit unserem Demokratie-Würfel gerade in Sachsen unterwegs sind, touren wir mit unserem 7 Meter großen aufblasbarem Gesetzbuch in den nächsten Tagen durch Berlin, um unsere Volksentscheid-Forderung zum Wahlkampfthema zu machen. Unsere erste Station dort ist heute der Alexanderplatz gewesen, wo wir von 10 bis 18 Uhr mit mehreren Aktiven die Bevölkerung auf unser direktdemokratisches Anliegen aufmerksam machten. Zudem hatten wir alle Direktkandidierenden in Berlin Mitte eingeladen, uns Rede und Antwort über ihre Haltung zu Volksabstimmungen zu stehen. Unserer Einladung folgte die Direktkandidatin der Piratenpartei Therese Lehnen - die anderen Politiker/innen konnten aus verschiedenen Gründen nicht dabei sein.

"Wir brauchen einen bundesweiten Volksentscheid in Deutschland, damit das Volk endlich einbezogen wird, nicht nur mitzubestimmen, sondern mitzugestalten! Und das ist uns ganz wichtig: dass der wahre Souverän gestärkt wird - und das ist nicht das Parlament, sondern es ist die Bevölkerung", so Lehnen.

Fotos von der Aktion auf dem Berliner Alexanderplatz (direkt auf Flickr ansehen…)

Außerdem haben wir wieder viele Unterschriften für unseren Volksentscheid-Aufruf gesammelt, den mittlerweile fast 90.000 Menschen unterstützen! Wir freuen uns sehr, wenn Ihr die direkte Demokratie und den Volksentscheid auch in Eurem Wahlkreis zum Thema macht. Bereits über 500 Menschen haben sich bei uns als Wahlkreisaktive gemeldet! Alle Termine findet Ihr hier und Tipps zum Mitmachen hier. Am morgigen Tag findet dann unser erster bundesweiter Aktionstag statt. Seid dabei und zeigt der Politik: Die Zeit ist reif für den Volksentscheid!

Update vom 28. November 2013

Auch international erfahren wir immer mehr Aufmerksamkeit. In der japanischen Zeitung "The Asahi Shimbun" ist ein Artikel zu uns ins Haus geflattert, der über unsere Aktion berichtet hat. Hier den ganzen Artikel anschauen... (Eine deutsche Übersetzung liegt uns leider noch nicht vor!).